Ich war noch niemals in New York – MMC Studios

Setbesuch bei „Ich war noch niemals in New York“ in den MMC Studios

Regisseur Philipp Stölzl verfilmt aktuell das Musical „Ich war noch niemals in New York“ in den MMC Studios. Gestern gab es zum ersten Mal die Möglichkeit, das Set der Musicalverfilmung in Köln zu besuchen: Zahlreiche Journalisten und Pressevertreter aus ganz Deutschland nahmen die Chance wahr und sind in die MMC Studios gekommen.

Neben den Darstellern Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Michael Ostrowski, Marlon Schramm, Mat Schuh, Regisseur Philipp Stölzl und Drehbuchautor Alexander Dydyna waren auch die Produzenten Sebastian Werninger (Geschäftsführer UFA FICTION) und Nico Hofmann (CEO UFA), Christoph Müller (Geschäftsführer Mythos Film), Ko-Produzent Klaus Graf (Geschäftsführer Graf Film), Petra Müller (Geschäftsführerin Film- und Medienstiftung NRW) und Paul Steinschulte (Geschäftsführer Universal Pictures) vor Ort.

Als besonderen Gast konnte die Filmproduktion Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, begrüßen.

Ich war noch niemals in New York-Pressekonferenz

v.l.n.r. Sebastian Werninger (UFA FICTION), Nico Hofmann (UFA), Armin Laschet (Ministerpräsident NRW), Petra Müller (Film- und Medienstiftung NRW), Philip Borbély (MMC Studios). © UFA Fiction / Ziegler Film / Willi Weber

Der Photo Call fand auf dem Sonnendeck des Kreuzfahrtschiffs „MS Maximiliane“ statt, das u.a. von der MMC Ausstattung im 2.000 qm großen und 26 m hohen MMC Studio 53 aufgebaut worden war.

Nach der Pressekonferenz, bei die Hintergründe der aufwändigen Musical-Verfilmung erläutert wurden, konnten die Journalisten das Filmteam beim Dreh im MMC Studio 41 beobachten. Hier, wo ein Teil der Innenräume der „MS Maximiliane“ aufgebaut war, inszenierte Regisseur Philipp Stölzl gerade eine Szene mit Katharina Thalbach und Michael Ostrowski.

Insgesamt wird „Ich war noch niemals in New York“ in vier Studios der MMC gedreht, sodass alle Räumlichkeiten des Kreuzfahrtschiffs – vom Deck über Kabinengänge und Kabinen bis hin zum Tanzsaal – gezeigt und bespielt werden können. Auch Sets, wie eine Wohnung oder eine Krankenhauszimmer werden im Studio gebaut und gedreht.

Foto: Hans-Jörg Seibold

Das Set der MS Maximiliane im MMC Studio 53. © Hans-Jörg Seibold

Ich war noch niemals in New York“ ist eine UFA FICTION, ZIEGLER FILM (Produzentin Regina Ziegler), MYTHOS FILM, GRAF FILM und UNIVERSAL PICTURES PRODUCTIONS Produktion.

Das Drehbuch zu ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK stammt von Alexander Dydyna, Drehbuch Co-Autor ist Philipp Stölzl, für die Drehbuch Mitarbeit zeichnet Jan Berger verantwortlich, für das Drehbuch Polishing Karsten Dusse.

Die Regie führt Philipp Stölzl, für die Kamera zeichnet Thomas W. Kiennast verantwortlich.

Produzenten von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK sind Regina Ziegler (Ziegler Film), Sebastian Werninger und Nico Hofmann (UFA FICTION) sowie Christoph Müller (Mythos Film), Koproduzenten sind Klaus Graf (Graf Film), Freddy Burger und Universal Pictures Productions.

Gefördert wird „Ich war noch niemals in New York“ von der Film- und Medienstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, der MFG Filmförderung, der FFA Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds.

Gedreht wird seit Ende April u.a. in den Kölner MMC Studios, Berlin, Brandenburg und Sofia.

„Ich war noch niemals in New York“, nach dem Erfolgsmusical von Stage Entertainment, wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Universal Pictures International Germany in die Kinos gebracht. Der Kinostart ist für Herbst 2019 geplant.

Zum Inhalt:
Für Lisa Wartberg (Heike Makatsch), erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes.

Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder.

Lisa lernt an Bord Axel Staudach (Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn Florian (Marlon Schramm) kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher… Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht), der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben – was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa (Pasquale Aleardi).

So verläuft die turbulente Schiffsreise – mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen – nach New York.

Sehen Sie hier einen Beitrag von RTL WEST (18.00 Uhr bei RTL) zum Pressetermin am Set in den MMC Studios: NRW KANN KINO!


Foto:
„Ich war noch niemals in New York“ – an Deck der der „MS Maximiliane“: hinten v.l.n.r.: Drehbuchautor Alexander Dydyna, Produzent Christoph Müller (Geschäftsführer Mythos Film), Philip Borbély (Geschäftsführer MMC Studios), Produzent Sebastian Werninger (Geschäftsführer UFA FICTION), NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Produzent Nico Hofmann (CEO UFA), Petra Müller (Geschäftsführerin Film- und Medienstiftung NRW), Ko-Produzent Klaus Graf (Geschäftsführer Graf Film). Vorn v.l.n.r: Thomas W. Kiennast (Kamera), Regisseur Philipp Stölzl, Mat Schuh, Michael Ostrowski, Heike Makatsch, Katharina Thalbach, Marlon Schramm, Moritz Bleibtreu, und Paul Steinschulte (General Manager Universal Pictures International Germany). © MMC Studios / Frank W. Hempel