Papa Moll

Ab heute im Kino: „Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes“

Heute startet die MMC-Koproduktion „Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes“ im Kino. Für das turbulente Familienabenteuer wurde auch in den MMC Studios gedreht.

Zum Inhalt:
Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern – und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schieben muss, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt.

Papa Moll-Plakat

Papa Moll-Plakat © Zodiac Pictures

Einen Vorgeschmack auf das, was einen ab dem 12. April 2018 als großes Familienkino erwartet, bietet auch das Hauptplakat zum Film.

Der liebenswürdige Papa Moll und seine Familie sind nicht nur Schweizer Kulturgut. Auch in Deutschland erlangte die Comicfigur mit dem Erscheinen in den Junior-Heften eine große Bekanntheit. 1.5 Millionen Moll-Produkte haben über mehr als sechs Jahrzehnte den Weg zu jungen LeserInnen gefunden.

Nun folgt endlich der Kinofilm, der die Zuschauer in eine märchenhafte Vergangenheit entführt und ein turbulentes Spektakel für die ganze Familie bietet.

In der titelgebenden Hauptrolle begeistert der zweifache Grimme-Preisträger Stefan Kurt („Pettersson und Findus II & III“, „Ein Tick anders“, „Die Affäre Semmeling“) als Papa Moll.

Zur Produktion:
Die Dreharbeiten zu „Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes“ begannen am 6. August 2016 und dauerten 36 Tage. Die Hauptmotive wurden im Kanton Aargau in der Schweiz gedreht.

Weitere Aufnahmen entstanden in Bad Zurzach (Zirkus Pompinelli, Polizeistation, Thermalbad und Spelunke), Baden (Ortskern Murmlikon) und Strengelbach (Haus Moll Aussen & Garten), bevor das Team nach Köln weiterzog, um die Innenaufnahmen des Hauses Moll in den MMC Studios einzufangen. Dazu erbaute die MMC-Ausstattungsabteilung im Studio 41 das Wohnhaus-Set nach dem Szenenbild von Julian R. Wagner („V8 – Du willst der Beste sein“). Am 28. September 2016 fiel die letzte Klappe in Görlitz, wo in der Brauerei Landskron die Szenen in der Schokoladenfabrik gedreht wurden.

Die Regie führte Manuel Flurin Hendry, der gemeinsam mit Matthias Pacht und Jann Preuss auch das Drehbuch für das lustige Familienabenteuer verfasst hat. Die Bildgestaltung übernahm Kameramann Felix Novo de Oliveira („Rico, Oskar und der Diebstahlstein“).

Der Film basiert auf den Bildergeschichten von Edith Oppenheim-Jonas, die im Globi Verlag Zürich erschienen sind.

Produziert wurde die Deutsch-Schweizer Koproduktion von den Produzenten von „Heidi“ – dem Produzententeam Lukas Hobi und Reto Schaerli von Zodiac Pictures („Die göttliche Ordnung“, „Gotthard“) – in Koproduktion mit MMC Zodiac (Köln), SRF, Impuls Media Group und Teleclub.

Der Film wurde unterstützt vom Bundesamt für Kultur, Zürcher Filmstiftung, Schweizer Radio und Fernsehen SRF, SRG SSR, Teleclub, Kanton Luzern und Aargau, Deutscher Filmförderfonds, Suissimage und MEDIA Development. Weitere Partner sind die Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden, die Gemeinde Bad Zurzach sowie Aargau Tourismus.

Polyband bringt den Kinder- und Familienfilm in die deutschen Kinos.

Kinostart: 12. April 2018

Für die internationale Auswertung ist ARRI MEDIA Worldsales zuständig.

Weitere Informationen zum Film: www.papamoll-film.de

Titelfoto: Evi (Luna Paiano), Papa Moll (Stefan Kurt) und Willy (Yven Hess) © Zodiac Pictures/Pascal Mora